Gastland Indien

Indien – ein Erlebnis für alle Sinne

Indien ist Gastland an der diesjährigen muba. Der faszinierende Subkontinent präsentiert seine unterschiedlichen Seiten: mit seinen Handwerk-Produkten, als Reiseland, mit kulinarischen Höhepunkten und mit seiner reichen Kultur.

Indiens wiederholte Teilnahme an der Basler muba setzt ein deutliches Zeichen: Mit seiner Präsenz und einem gewichtigen Auftritt will das grosse Land die gewerblichen und kulturellen Beziehungen zur Schweiz vertiefen und weiterentwickeln. «Indien ist stolz darauf, dieses Jahr an der muba den Status eines Gastlandes erreicht zu haben», verlautet von der «India Trade Promotion Organisation» (ITPO), der von der indischen Regierung mit der Handelsförderung beauftragten Organisation. Diese hat eine Vorreiterrolle inne an Messen und Ausstellungen auf dem indischen Subkontinent und im Ausland. So besitzt und verwaltet die ITPO etwa das grösste Messegelände «Pragati Maidan» im Herzen von Indiens Hauptstadt Neu-Delhi.

Indische Handwerkskunst
Rund 50 indische Unternehmen beteiligen sich mit einem breiten Spektrum von Produkten und Dienstleistungen an der muba. Zum Angebot gehören Kunsthandwerk, Edelsteine, Schmuck, Kleider, Textilien, Teppiche, Geschenkartikel, Lederwaren, Jute-Erzeugnisse, Spielzeug und andere Konsumgüter. Indien ist ein sehr vielfältiges Land – Kultur, Essen, Kleidung und Gewohnheiten der Inder unterscheiden sich je nach Ort und Ursprung. Die Bewohner der einzelnen Teile Indiens sprechen unterschiedliche Sprachen, kleiden sich anders, gehören verschiedenen Religionen an und ernähren sich von jeweils anderen Lebensmitteln. Deshalb unterscheiden sich ähnliche Produkte indischer Aussteller je nachdem, woher sie kommen. Aus diesem Grund ist das Angebot am Indischen Stand an der muba für die Besucherinnen und Besucher auch so vielfältig und interessant.

Indien ist eine Reise wert
Ein weiterer Schwerpunkt in Halle 1.1 sind die Angebote des indischen Tourismus. Wie kaum ein anderes Land bietet Indien in dieser Hinsicht erstaunlich viel: Die Reiseangebote umfassen den historischen Tourismus, den Abenteuer-Tourismus, den Medizin-Tourismus – auf den Spuren der traditionellen indischen Heilkunst Ayurveda – den spirituellen Tourismus bis hin zu Badeferien – Indien besitzt im Osten eine der längsten Küsten der Welt. Laut dem «World Travel and Tourism Council» (WTTC) ist Indien einer der Hotspots der Tourismusbranche mit dem höchsten 10-Jahres-Wachstumspotenzial. Besucher des «India Pavilion» werden überrascht sein, wie viele Möglichkeiten das grosse asiatische Land bietet.

Der Duft von «Curry» liegt in der Luft
Die Besucherinnen und Besucher können im «Indian Food Restaurant» an der muba die Vielfalt der indischen Küche kennen lernen und geniessen, falls sie nicht schon längst auf den Geschmack gekommen sind. Indische Gerichte zeichnen sich nämlich durch einzigartige verlockende Aromen aus – je nach geografischer Region und der Art der Zubereitung. International bekannt und beliebt geworden ist die indische Küche durch das «Curry», eine Gewürzmischung, die in der Kolonialzeit entstand und weltweit ihren Siegeszug antrat und von den Speisezetteln nicht mehr wegzudenken ist. Ausserdem können am Stand Tee-Spezialitäten verkostet werden.

Tanz- und Musik-Darbietungen
Der «Indian Council for Cultural Relations» (ICCR) hat speziell für die muba in Basel Auftritte von kulturellen Ensembles arrangiert. Deren exotische Musik- und Tanz-Darbietungen werden eine der Hauptattraktionen des Indischen Pavillons sein. Vier- bis fünfmal täglich finden zwischen dem 13. und dem 22. April hochkarätige Shows statt, die mit Sicherheit eine grosse Zahl Besucherinnen und Besucher anlocken und begeistern.
Täglich 11.30, 14.00, 16.30 Uhr | Halle 1.1, D50