Kunst an der muba

Kunst an der muba

An der muba macht Kunst Spass: Die Galerie Brigitta Leupin zeigt verspielte und unkonventionelle Exponate von 17 etablierten und aufstrebenden Kunstschaffenden. Darunter findet sich garantiert etwas für jeden Geschmack! Und wenn Ihnen etwas gefällt, können Sie es gleich mit nach Hause nehmen.

Humorvolle Malereien von Sylvette Nick, perspektivische Fotografien von Felix Schönberg oder kunstvolle Wachskreationen von Ernestina Abbühl: Zum sechsten Mal präsentiert die Galeristin Brigitta Leupin an der muba die vielfältigen Facetten der Kunstwelt – und das auf zugängliche Art.

Neuentdeckungen und Etabliertes

Das von Brigitta Leupin erstellte Programm zeigt verspielte und teils dekorative Werke aber auch anspruchsvolle Arbeiten. Ihr Konzept hat ein klares Ziel: «Die Kunst soll die Menschen ansprechen und nicht hochtrabend wirken.»

Und das erwartet Sie:

  • Bilder, Objekte und Skulpturen von 17 Künstlerinnen und Künstlern, die mehrheitlich aus der Schweiz stammen
  • Etablierte Künstler wie Marie-Pierre mit ihren eher klassischen Bronzeskulpturen oder Carole Ruppeiner mit frechen und dynamischen Objekten, die für sie typisch sind.
  • Spannende Neuentdeckungen wie der Maler Til Ottlik. Leupin über Ottlik: «Er ist ein eigenwilliger Künstler, der ursprünglich aus der Grafik kommt. Seine Bilder zeigen Strassen- und Alltagsszenen und haben einen französischen Touch.» Ungewöhnlich sind auch die Arbeiten von Catherine Wieland. Die Künstlerin erschafft unterschiedlich grosse Objekte aus Veloschläuchen, die auf den ersten Blick nicht als solche zu erkennen sind.
  • Werke aus verschiedenen Materialien: filigrane Arbeiten aus Draht, farbenprächtige Acrylmalerei oder verblüffend lebensechte Figuren aus Papiermaché.
  • Täglich um 13 Uhr: Führung durch die Galeristin Brigitta Leupin

Erwerben Sie ihr Lieblingsstück

Wenn Sie beim Besuch der Ausstellung ein Werk so sehr ins Herz schliessen, dass Sie es am liebsten mit nach Hause nehmen möchten, können Sie dies tun. Die Ausstellungsstücke sind vor Ort zu erwerben und kosten zwischen 350 bis 7'000 Franken.

Kommen Sie mehrmals zur Ausstellung – auch ohne Eintrittskarte

Sie möchten Ihren Kauf noch einmal überschlafen? Kein Problem. Weil sich die Galerie im Eingangsbereich der Halle 2.0 befindet, können Sie die Ausstellung auch ohne Eintrittskarte mehrmals besuchen. Bei dieser Gelegenheit können Sie sich zudem die Exponate an der täglichen Führung noch ausführlicher erklären lassen.

Die Ausstellung befindet sich im Eingangsbereich der Halle 2.0 und ist auch ohne Eintrittskarte zugänglich.