Platz der Begegnung

Platz der Generationen

Lebhaft geht es zu und her auf dem Platz der Begegnung. Hier entsteht in Halle 2.0 ein bunter Marktplatz der Ideen. Jung und Alt können sich aus erster Hand über Lebensfragen informieren, Podiumsdiskussionen verfolgen und eine breite Palette spannender Vorträge hören.

Zum Programm Platz der Begegnung

Im Erdgeschoss der Rundhofhalle herrscht Marktplatzatmosphäre: Auf dem Dorfplatz werden spannende Themen und Unterhaltung für alle Generationen geboten. Dazu steht eine Bühne bereit, auf der sich jeweils am Nachmittag prominente Gäste im Rahmen von Podiumsdiskussionen den Fragen von Moderator und Publikum stellen. Rede und Antwort stehen unter anderem die beiden Basler Regierungsräte Eva Herzog und Lukas Engelberger, die LDP-Politikerin und Präsidentin von Pro Senectute beider Basel Patricia von Falkenstein sowie Dominik Walliser, Kommandant der Rettung Basel-Stadt.

Am frühen Abend kommt jeweils Bewegung auf die Bühne: Dann nämlich haben Turnvereine und bunte Tanzgruppen ihren Auftritt. Ob traditionelle Volkstänze aus aller Welt oder moderner Irish Dance – Tanzen hält fit und macht in jedem Alter Spass. Zusätzlich sorgen Orchester wie die Jazz- und Partyband der Grauen Panther für musikalischen Schwung. Und natürlich lädt der Seniorenverband Nordwestschweiz auch heuer wieder im beliebten Bistro «Chez Fritz» zum gemütlichen Beisammensein ein.

Informationen für Senioren
Um die Bühne herum gruppieren sich kleine Häuser, wo verschiedene Organisationen und Verbände ihre Dienstleistungen vorstellen. Zu Gast ist unter anderem Pro Senectute, die ihren neuen Service vorstellt: Den Verleih von Elektro-Rikschas und E-Bikes. Auch Organisationen wie Homeinstead, Immo Family und die Alzheimervereinigung präsentieren auf diesem Marktplatz der Ideen aktuelle Angebote. Die Dienstleistungen richten sich insbesondere an Seniorinnen und Senioren, die aktiv, gesund und selbstständig bleiben wollen. Der Verein 55+ Seniorenkonferenz Basel beschäftigt sich dieses Jahr mit der Frage, welche Informationen ältere Leute brauchen und wo sie diese Auskünfte beschaffen können. So stellt die Organisation GGG Wegweiser ihre neue Infostelle «Info älter werden» vor, die Seniorinnen und Senioren und ihre Angehörigen zu Fragen rund um Beruf, Finanzen, Wohnen, Gesundheit und Pflege berät. Ausserdem gibt es täglich Vorträge von Fachleuten zu Gesundheit und Selbständigkeit im Alter.