Bundesrat Ignazio Cassis an der muba: «Mit der Inspiration hat es bisher mit der EU recht gut geklappt»

Publiziert am 23.04.2018 von
muba 2018 | muba Opening | Besuch von Bundesrat Ignazio Cassis
Heute, am 23. April, wurde die Kocharena der muba zur Polit-Bühne. Dort, wo sonst gebacken und gebrutzelt wird, es Wein, Whisky und Insekten zum Probieren gibt und zwei Teams im «perfekten muba-Dinner» gegeneinander antreten, drehte sich für einmal nicht alles um Essen und Genuss, sondern um die Schweiz und ihr Verhältnis zu Europa.

Dieses Thema hat Ignazio Cassis für seinen ersten öffentlichen Auftritt in Basel in seiner Funktion als Bundesrat gewählt. Die muba, Basel und das Dreiländereck waren die ideale Umgebung, um über die Einzigartigkeit unseres Landes zu sprechen, aber auch darüber, wie sich die Schweiz in Zukunft Europa gegenüber verhalten soll. «Dialog und Kooperation: Das zeichnet auch unser Verhältnis zur Europäischen Union aus. Die Zusammenarbeit muss für beide Seiten gut sein», so der Aussenminister in seiner Rede. 
 
«Massgeschneidert, unverzichtbar, bestechend, aktuell – kurz: muba»
Beeindruckt zeigte sich Cassis auch von der muba, allem voran von ihrem offenen Konzept und ihrem Fokusthema Inspiration.live, welches durchaus Parallelen zu unserer Europapolitik aufzuweisen scheint: «Die Zusammenarbeit muss immer für beide Seiten gut sein. Hier greifen wir auch auf das Fokusthema der diesjährigen Muba zurück: „Inspiration.live“! Mit der Inspiration hat es bisher mit der EU recht gut geklappt», so Cassis in seiner Rede. Beim anschliessenden Apéro zeigte sich der Aussenminister als Bundesrat zum Anfassen, schüttelte Hände und hatte für jeden ein freundliches Lächeln bereit. 

«Der Bundesrat war sehr offen und sympathisch, seine Rede spannend, aber auch humorvoll. Alles in allem ein äusserst gelungener Auftritt», resümiert Messeleiter Daniel Nussbaumer den Abend. Ihn freute besonders, dass Iganzio Cassis die Bundesrats-Tradition des muba-Besuches fortsetzte: Seit der ersten muba 1992 beehrte jährlich ein Mitglied des Bundesrats die Basler Messe. Dass dieser Besuch dieses Jahr erstmals nicht an der Eröffnung war, sieht Nussbaumer eher als Vorteil: «Wir waren so freier in der Gestaltung der ersten Tage und konnten den Fokus am Montagabend dafür ganz und gar auf den Besuch des Aussenministers legen.» Die Zahlen geben ihm Recht: über 300 Besucherinnen und Besucher lauschten den Worten des Bundesrates, die Kocharena platzte aus allen Nähten. Ein voller Erfolg, nicht nur für die muba, auch für den 

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Sabrina Oberländer
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